
"Du
machst es Dir mit so einem Rappelding?", fragte
Herbert interessiert. "Meine Frau lehnt sowas schlicht
und ergreifend ab." "Ja, klar, ich habe eine
ganze Sammlung davon. Nimm mal meine Handtasche vom
Rücksitz." Er tat, wie ihm geheißen.
"Im mittleren Fach ist ein kleines Samt-Etui, da
ist mein kleiner Begleiter für die Reise drin.
Sieh ihn dir ruhig an." Er nestelte das Samt-Etui
heraus und schälte den kleinen goldfarbenen Vibrator
aus seiner Umhüllung. Dann stellte er die Tasche
wieder auf den Rücksitz. Ein Blick auf seine Hose
zeigte Janine, dass er sehr erregt war. Das war ja auch
beabsichtigt gewesen.

Sie
sah ein Hinweisschild auf einen Parkplatz, noch 5 km.
Auch Herbert sah das Schild und lugte unsicher zu ihr
herüber, während er den Vibrator rotieren
ließ. Endlich war der Parkplatz in Sicht, sie
setzte den Blinker und fuhr ab. Zum Glück war keine
Urlaubszeit, so dass auf dem recht großen Parkplatz
nur zwei LKWs standen, deren Fahrer wahrscheinlich schliefen.
Vor dem Toiletttenhäuschen stand ein vollbeladener
Kombi mit einem Mann am Steuer, die Frau war wahrscheinlich
auf Toilette. Janine fuhr bis zum Ende des Parkplatzes
durch. Eine kleine Gruppe von Büschen schützte
sie dort vor neugierigen Blicken, die zufällig
herüberfielen. Einem genaueren Blick hätte
ihre "Tarnung" sicher nicht standgehalten,
aber für den Augenblick musste das reichen.

Sie
ließ ihre Lehne zurückschnappen und nestelte
sich den Slip unter dem Rock hervor. "Na, magst
du das gute Stück mal ausprobieren?" "Und
ob ich das will!" Mit einer fast schon gleichgültigen
Bewegung öffnete er seine Hose und holte seine
Pracht hervor, während er sich ihr zuwendete. Janine
konnte die Augen kaum abwenden, genau so ein Prachtstück
hatte sie sich in ihren Träumen auch vorgestellt.
Dann stellte er die Vibration an und verwöhnte
sie eine Weile. Mit der freien Hand fingerte er ihre
Bluse auf und verwöhnte ihre empfindlichen Nippel.
Sie tat ihr bestes, ihrer Hand eine sinnvolle Beschäftigung
in seiner Lendengegend zu geben. Schließlich hielt
sie es nicht länger aus. Sie drehte sich und bot
sich ihm ganz dar. Herbert zögerte nicht lange,
auch er war so erregt, dass er wohl kurz vor der Explosion
stand. "Oh, ja, wie sehr habe ich davon geträumt",
seufzte Janine, als er sich entlud und seelig ein wenig
auf ihr zusammensackte. "Geträumt? Du kanntest
mich doch gar nicht!", fragte Herbert verwundert.
"Nein, dich nicht, aber ich hatte eine genaue Vorstellung
von einem starken Möbelpacker mit guter Ausrüstung
wie du. Und anscheinend kann ich hellsehen."